Kath. Pfarrei St. Laurentius

Konnersreuth in der Oberpfalz

kirche hintergrund schmal

Aktuelles

14. Großer Gebetstag um die Seligsprechung der Dienerin Gottes Therese Neumann

14. Großer Resl Gebetstag 2018114. Großer Resl Gebetstag 2018214. Großer Resl Gebetstag 2018314. Großer Resl Gebetstag 2018414. Großer Resl Gebetstag 2018514. Großer Resl Gebetstag 2018614. Großer Resl Gebetstag 2018714. Großer Resl Gebetstag 2018814. Großer Resl Gebetstag 2018914. Großer Resl Gebetstag 201811

11. Februar 2018: 160 Jahre Lourdeserscheinungen

Lourdes 2018
Ich sah eine schöne weiße Dame“, mit diesem Erleben der kleinen Bernadette Soubirous hat vor 160 Jahren in Lourdes alles begonnen. Wir schreiben den 11. Februar 1858. Zunächst ein ganz gewöhnlicher Tag, ein Alltag wie jeder andere, auch für Bernadette.  Bernadette ahnt nicht, was sie erleben wird, als sie zur Grotte von Massabielle, zum alten Felsen aufbricht, um Holz zu sammeln.
Doch dieser 11. Februar 1858 ist der Tag, der das Leben der kleinen 14-jährigen Bernadette Soubirous und ein großes Stück Welt-, Glaubens- und Kirchengeschichte verändert hat. Es ist der Tag der ersten Erscheinung Unserer Lieben Frau von Lourdes in der Grotte von Massabielle.
Heute am 11. Februar 2018 am Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes feiern wir das 160. Jubiläum der ersten Erscheinung von Lourdes.

Lourdesgrotte Glockenhaus 2018
Lourdesgrotte Pfarrkirche 2018Am 11. Februar 1931 schaute Therese Neumann visionär die erste Erscheinung der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria vor der hl. Bernadette Soubirous (1844-1879), die sich am 11. Februar 1858 in Lourdes ereignete.
Bereits im Mai 1913, 55 Jahre nach den Erscheinungen von Lourdes, ließ Pfarrer Josef Naber im Turm von Bildhauer Jakob Helmer eine Lourdesgrotte aus Tuffsteinen errichten mit den beiden Statuen Maria und Bernadette. Im Zuge der Außenrenovierung im Jahre 1989 wurde die Lourdesgrotte vom Turm nach außen in die zwischen der Nordseite der Kirche und der Westseite der Sakristei entstandene Nische verlegt.
 

Lourdesgrotte Reslhaus 20181Lourdesgrotte Reslhaus 20182Lourdesgrotte Reslhaus 31.12.2001

Nachdem der Regensburger Bildhauer Josef Mayer 1933 für die Konnersreuther Pfarrkirche St. Laurentius ein großes Missionskreuz geschnitzt hatte, gab Therese Neumann Anfang März 1934 bei diesem Künstler auch eine Figurengruppe mit Maria und der hl. Bernadette in Auftrag, um bei ihrem Elternhaus eine Lourdesgrotte zu erbauen.
Therese Neumann wünschte auch einen Wasserlauf mit Pumpe, der an die Quelle erinnern sollte, die Bernadette während der neunten Erscheinung am 25. Februar 1858 aufgrub. Der Bau der Lourdesgrotte erfolgte dann nach Ostern 1934.

Lourdesgrotte Fockenfeld 2018Zum 100-jährigen Jubiläum der Erscheinungen von Lourdes baute Therese Neumann mit Fockenfelder Schülern in Jahr 1958 diese Lourdesgrotte. Die Botschaft von Lourdes hat durch Therese Neumann Wurzeln in Konnersreuth geschlagen. Die Lourdesgrotten, die es schon zu ihren Lebzeiten in Konnersreuth gab geben davon Zeugnis.

Die Botschaft von Lourdes wird schließlich mit der Einladung zum Gebet, vervollständigt: Maria erscheint in Gebetshaltung und will, dass Bernadette das Rosenkranzgebet mit ihrem eige­nen Rosenkranz verrichtet, und bittet, dass an die­ser Stelle eine Kapelle gebaut wird und man in Prozession kommt. Auch dies ist eine für immer gültige Einladung. Die Gottesmutter ist nach Lourdes gekommen, um uns mit der Autorität und der Güte einer Mutter zu sagen, dass es, wenn man wirklich den christlichen Glauben be­wahren, stärken und verbreiten will, notwendig ist, demütig und vertrauensvoll zu beten.
Bernadette hat sich am 11. Februar 1858 zum ersten Mal in dieses Gebet mit hineinnehmen lassen hat und der Glaube dieses klei­nen unbedeutenden Mädchens hat die Menschen zunächst in Lourdes, aber später dann in der ganzen Welt wachgerüttelt.

Lourdesgrotte Reslgarten 2018Seit der Wiederherstellung des Reslgartens im Jahr 2006 gibt es eine weitere Lourdesgrotte in Konnersreuth. Im Glaubensseminar am 22. Februar können wir uns weiter von der Botschaft von Lourdes beschenken lassen.









Andachtsbildchen Lourdes ReslAndachtsbildchen von Lourdes, die Therese Neumann zu ihren Lebenzeiten vielen Menschen mitgegeben hat.

120. Geburtstag der Resl von Konnersreuth (08.04.1898 – 08.04.2018)

Als das Leben von Therese Neumann hier in Konnersreuth am 08. April 1898 begann, da hatten die Eltern sicherlich nicht vermutet, was aus ihrem Leben wird, oder besser gesagt, wozu Gott ihr Kind berufen wird. Anna und Ferdinand Neumann waren einfache Schneidersleute. Doch was man in ihr Leben schreiben kann ist, sie hatten ein großes Gottvertrauen.
Könnte der 120. Geburtstag der Resl für uns ein Testament hinterlassen? Wenn ja, wie sollte es dann heißen? Offen sein für die Gaben unseres Gottes. Offen sein für das Brot des Lebens, für Jesus Christus. Gerne die Eucharistie feiern und annehmen. Christus anbeten. Wir könnten doch diesen Spuren der Resl nachgehen und heute Christus anbeten. In der Eucharistie Jesus einmal so richtig aus dem Herzen verehren und unser Herz davon ansprechen lassen. Wäre das nicht ein wunderschönes Geburtstagsgeschenk, das wir heute Therese Neumann mitgeben könnten? Warum wäre es ein schönes Geburtstagsgeschenk? Weil ich glaube, dass wir daraus eine ganz große Fülle für unser Leben wiedergeschenkt bekommen. 
Es ist der Hinweis auf Jesus Christus. Resl, so kann ich es mit einem Wort beschreiben, wollte nichts Anderes in ihrem Leben und Wirken auf dieser Erde und in ihrem Glauben, als sich selbst wirklich Christus hinzugeben und die Menschen auf Christus hinzuweisen, so weit und so gut sie es nur konnte.
Und wir wissen, darin sind nicht wenige, die die Berufung zum priesterlichen Leben gefunden haben. Darin sind nicht wenige, die die Umkehr im Glauben gefunden haben zu Jesus Christus, für ein Leben des Glaubens und der Liebe in Gott. Wir brauchen keine Namen beschreiben. Es sind vielleicht auch unzählige Namen, die wir gar nicht wissen, aber das ist auch nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass Gott diese Menschen durch Therese Neumann angesprochen und gerufen hat. So möchte ich uns heute einladen und ermutigen. Schöpfen wir aus diesem Erbe, aus ihrem geistigen Erbe. Sie führt uns hin zur Anbetung. Sie führt uns hin zu Jesus Christus. Sie führt uns hin zu unserer persönlichen Berufung in unserem Leben. Dazu ist wirklich manchmal Beziehung zu Zeuginnen notwendig. Therese Neumann, sie hatte Theresia von Lisieux. Vertiefen wir uns mit der Resl gerade in diese Heilige, in diese kleine Heilige, die von so großer Liebe gelebt und uns beschenkt hat. Aus dieser Liebe leben und Christus anbeten, das ist doch ein wunderbares Geburtstagsgeschenk für unsere Resl.      
Pfarrseelsorger P. Benedikt Leitmayr osfs

Passauer Diözesanleitung in Konnersreuth

Passau 1Passau 2Passau 3Passau 4Passau 5
In Konnersreuth wurde zunächst das Resl-Haus besichtigt . Stark beeindruckt ließen sich die Gäste die Geschehnisse um Therese Neumann erzählen. Pater Benedikt Leitmayr outete sich als prächtiger Fremdenführer, er wusste über jede Einzelheit genauestens Bescheid. "Wir begehen heuer den 120. Geburtstag der Resl, die am 18. September 1962 gestorben ist."
Besichtigt wurde die Vitrine im Erdgeschoss, wo viele persönliche Wäsche, Briefe und persönliche Sachen der Resl aufbewahrt sind. Im Leidens- und Sterbezimmer betete das Domkapitel für einen positiven Verlauf des Seligsprechungsprozesses. Letzte Station waren dann der Friedhof und die Votivtafelkapelle.
Beeindruckt lasen die Gäste in der 2006 erbauten Votivkapelle von den Gebetserhörungen, die Gläubige bis aus den USA und Brasilien hierhergebracht haben. Bischof Oster, ein gebürtiger Amberger, ist seit 2014 Oberhirte der rund 470 000 Katholiken im Bistum Passau. Auf Nachfrage verriet der Bischof, dass er das zweite Mal in Konnersreuth sei. Einmal sei er schon ganz privat zu Besuch gewesen.
Bischof Oster zum Besuch des Resl-Hauses und des Resl-Grabs in Konnersreuth: "Therese Neumann war Jesus Christus auf das Engste verbunden, ihr Herz war erfüllt von der Gegenwart Gottes. Die Resl von Konnersreuth hat mich heute im Glauben gestärkt. Mir ging das Herz auf als ich die Resl von Konnersreuth besuchte."

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch besuchte Resl-Haus und Friedhof

Zollitsch 20181Zollitsch 20182Zollitsch 20183Zollitsch 20184Zollitsch 20185

„Ich bin tief beeindruckt“

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch besuchte Resl-Haus und FriedhofKonnersreuth. (jr)

Hohen Besuch hatte die Pfarrei Konnersreuth. Zu Gast war der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (2008 bis 2014), Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, der eigens zum Franz von Sales-Fest nach Fockenfeld gekommen war. Auf ausdrücklichen Wunsch des Gastes wurden das Resl-Haus und der Friedhofsbesuch mit ins Programm aufgenommen. Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr führte den Gast in einer Exklusivführung durch das Resl-Haus. Der Erzbischof weilte zum ersten Mal in Konnersreuth, wenngleich er von Therese Neumann schon oft gehört hat. Pater Benedikt stellte dem Gast die Resl als eine eucharistische Frau vor, die ausschließlich von der heiligen Kommunion gelebt hat. Die Gäste besichtigten die Ausstellung mit Bildern aus dem Leben der Resl, ehe es ins Obergeschoss ins Leidens- und Sterbezimmer der Resl ging. Dort angekommen beteten die Gäste um die baldige Seligsprechung der Resl. Der Erzbischof genoss die exklusive Führung sagte „ich bin tief beeindruckt“. In einem anderen Zimmer ließ sich der Gast einige Filmsequenzen aus dem Leben der Resl vorspielen, denen er aufmerksam folgte. Im Anschluss ging es in den Friedhof, dort wurde das verschneite Grab der Resl besucht, ehe diese Station mit dem Besuch der Votivtafelkapelle endete. Der Erzbischof las die unendlich vielen Danksagungen aus aller Welt, deren Gebete erhört wurden. Dr. Robert Zollitsch wurde sichtlich nachdenklich, als er die unzähligen Täfelchen las.

Ministrantenbäckerei im Pfarrhaus

Minis 2017



















 

Bei einer adventlichen Ministunde machten die Konnersreuther Minis köstliches Gebäck zum Weihnachtsfest.

13. Großer Gebetstag um die Seligsprechung der Dienerin Gottes Therese Neumann

Gebetstag 20171Gebetstag 20172Gebetstag 20173Gebetstag 20174Gebetstag 20175Gebetstag 20176Gebetstag 20177Gebetstag 20178

Würde gerne alle nach Konnersreuth einladen“

Konnersreuth. (jr) „Ich bin stark beeindruckt über alles, was ich hier erlebt habe. Seien sie froh, dass sie in Bayern leben“, sagte Weihbischof Dr., Reinhard Hauke auf Nachfrage der Oberpfalzmedien. Im kurzen Gespräch betonte er, dass er zum ersten Mal in Konnersreuth war. In seiner Predigt machte der Gast aus Erfurt deutlich, „gerne würde ich die Menschen aus dem Osten hierher nach Konnersreuth einladen, um zu erleben, wie ihre Zeitgenossen hier bemüht sind, das Leben einer Diener Gottes, Therese Neumann, zu bedenken und zu würdigen. Sie ist uns ein Vorbild für die Menschen geworden. Dafür gibt es nach unserer Sichtweise die Krone des ewigen Lebens. Das ist mehr wert als alles Gold und alle Ehrungen dieser Welt“.

Weiterlesen ...

Lourdespilger treffen sich in Konnersreuth

Lourdespilgertreffen Konnersreuth
















Drei Tage lang weilten rund 80 Lourdespilger aus ganz Deutschland und Österreich in Konnersreuth. Zu diesem Treffen hatte Pater Benedikt Leitmayr (links) eingeladen, der jährlich in seinem Urlaub vier Wochen lang seelsorgerlichen Dienst im französischen Wallfahrtsort leistet. Zum Auftakt fanden in der Pfarrkirche eine Kreuzwegmeditation mit Gedanken aus dem Tagebuch der heiligen Bernadette und ein Gottesdienst statt. Zuvor hatte der Pater an die Botschaft von Lourdes erinnert, die im Zusammenhang mit der Botschaft von Therese Neumann und Konnersreuth stehe. "Die Resl hat in ihren Visionen die Erscheinungen von Lourdes gesehen, auch hatte sie eine Vision über das Leben der Bernadette." 1934 ließ die Resl im Garten ihres Elternhauses die Lourdesgrotte errichten, die auch heute noch steht. Als wesentliche Inhalte der Botschaft von Lourdes bezeichnete Pater Benedikt das Gebet, die Verkündigung des Evangeliums und das Leben einer missionarischen Kirche. Zum Programm zählte auch eine "Betrachtung" des glorreichen Rosenkranzes. Der Rosenkranz war das erste Gebet, das in der Grotte von Lourdes bei der ersten Erscheinung am 11. Februar 1858 gebetet wurde. Leitmayr sprach weiter von lebendigen Beziehungen zwischen Konnersreuth und Lourdes. Bereichert wurde das Treffen mit Gesängen aus Lourdes. Bild: jr
Pfarrkirche

Termine

Sa, 17.11.2018 | 19:00 Uhr
Gebetstag um Seligsprechung
Fr, 23.11.2018 | 18:00 Uhr
Lourdeswochenende

Bernadetteschrein

Waldbesinnungspfad

Kreuzweg

Reslgarten

Konnersreuther Ring

© 2015 Pfarrei Konnersreuth  - Kirchplatz 3 - 95692 Konnersreuth

Telefon: +49 - 9632 - 8588 / Telefax: +49 - 9632 - 5407 / E-Mail: info@pfarrei-konnersreuth.de